FEMMES DU JAZZ / WOMEN IN JAZZ
Ein Film von Gilles Corre
Preis: 24,90 €
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Bestell-Nr. / Purchase Order No. : DVD 014

Frankreich 2000, 80 min., Farbe OF (Englisch)
Format: DV Cam/Beta SP


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Kamera: Pierre Noguès
Standfotografie: Jean-François Laberine
Ton/Schnitt: Sylvain Luini
Mischung: Fabrice Gares
Produktion: Doc ad Hoc, Frankreich

Uraufführung: Biarritz Film Festival (FIPA), Januar 2000
(Ausgezeichnet mit dem Golden FIPA in der Sektion Performing Arts)

Festivalteilnahme:
Festival Résistance (Tarsacon-s-Ariège), Les Ecrans du Documentaire (Gentilly),
Festival International de Films de Femmes (Créteil), Jazz sur son 31 (Toulouse),
Marciac Jazz Festival, Festival Internacional de Cinema de Catalunya (Sitgès),
Woodstock Film Festival, Portland Film Festival, Minneapolis Film Festival,
Vision Festival of NYC, Mediawave (Hungary), Festival of Point-à-Pitre (Guadeloupe),
Interplay!Berlin (2006), Total Music Meeting (2007), Waht Makes Music Laugh? (2009)
TV-Ausstrahlung: ARTE 2001/2003, TV Sveriges (Sveden), TROS TV (The Netherlands),
SF DRS (Switzerland)

 

Es gibt eine Fülle hoch interessanter Musikerinnen im Bereich Jazz und Improvisierter Musik.
WOMEN IN JAZZ porträtiert 22 von ihnen. Einige sind sehr bekannt, andere weniger, aber sie alle eint das Bestreben, sich im New Yorker Dschungel zu behaupten und ihren Namen in der Jazz Hall of Fame einzuschreiben.
Der Film zeigt Ausschnitte von Konzertaufnahmen und Proben und lotet die Haltung der Künstlerinnen zu Fragen von Herkunft, Geschlecht und sozialer Stellung aus. Einige vertreten feministische Standpunkte und Sichtweisen, andere konzentrieren sich aufs Spielen und versuchen das sexistische Verhalten im traditionell männlich dominierten Jazz einfach zu ignorieren.
Der Film dokumentiert die große Bandbreite weiblicher musikalischer Talente und Kreativität und ihren unersetzlichen historischen Beitrag zur Entwicklung des Jazz. Auch wenn es noch nicht im allgemeinen Bewusstsein angekommen ist: Jazz hat längst aufgehört, eine Männerdomäne zu sein.
Produktionsmitteilung
Die Musikerinnen:
22 Musikerinnen, aufgenommen in New York City bei Konzerten, Proben, Studioaufnahmen, im Unterricht
In der Reihenfolge ihres Auftretens:

Susie Ibarra (Perkussionistin): in der Tonic Bar in Manhattan
Magali Souriau (Pianistin, Bigband Leiterin): Interview und Proben im Birdland
Ellen Christi (Vokalistin): zu Hause, nahe Central Park, sowie im Konzert in der Tonic Bar
Elizabeth Panzer (Harfenistin): zu Hause bei Ellen Christi, Probe im Studio und Konzert im Tonic
Jayne Cortez (Dichterin): Interview und Probe im Harmolodic Studio in Harlem
Akua Dixon-Turre (Cellistin, Leiterin des Quartetts Indigo): gefilmt auf dem Dach eines Hauses in Manhattan und in der Queens Library
Miri Ben Ari (Violonistin): Konzert mit Mark Whitfield in der Zinc Bar
Myra Melford (Pianistin): Interview zu Hause in Brooklyn und Konzert im Tonic
Miya Masaoka (Koto-Spielerin): Konzert im Tonic
Ingrid Jensen (Trompeterin): Konzert mit Victor Lewis im Birdland und Interview im Oskar´s, einem französischen Restaurant in Brooklyn
Elise Wood (Flötistin): Probe mit John Hicks (Piano) zu Hause und Konzert im Sweet Basil
Virginia Mayhew (Saxophonistin): Konzert im Garage
Maria Schneider (Komponistin, Bigband-Leiterin): aufgenommen in Barcelona (Spanien) und im Central Park
Rosetta Reitz (Jazzhistorikerin): Interview zu Hause in Manhattan
Jazzberry Jam ! (Ein dynamisches Ensemble dreier Pionierinnen, deren außergewöhnliche Musik Ergebnis ihres von Humor und Menschlichkeit geprägten hochsensiblen Zusammenspiels ist.) Interview und Probe im Studio mit Pianistin Bertha Hope, Bassistin Kim Clarke, Saxofonistin´Sweet´Sue Terry und Schlagzeugerin Paula Hampton
Marilyn Crispell (Pianistin): im Studio und zu Hause in Woodstock
Jane Ira Bloom (Saxofonistin): Probe und Interview zu Hause, nahe Central Park
Sylvia Cuenca (Perkussionistin): Probe im Studio in Brooklyn
Jeanne Lee (Vokalistin): Interview und Probe in Toulouse (Frankreich)

Gilles Corre
Geb. 1954 in Brest (Frankreich), Filmemacher, Photograph und Autor, lebt in Toulouse.
Studium und Promotion in Linguistik und Französischer Literatur. Danach Filmstudium am IDHEC (Institut des Hautes Études Cinématographiques) in Paris.

Filme:
2009 REPORTS (Film und Photos) über Malaria (im Auftrag der La Cité de Sciences für die Ausstellung ´Epidemik´

DIABETES, A DEVELOPING DISEASE
Über die Verbreitung von Diabetes in Entwicklungsländern, besonders in Afrika

2008 A NEW BRIDGE
Über die Ausbildung junger Mediziner aus osteuropäischen Ländern in Frankreich

2007 CECI N´EST PAS UN JEU / THIS IS NOT A GAME (Prix SCAM du meilleur documentaire, FIMAC 2007)

2006 SOEUR DES OUBLIÉS und COEUR D´ENFANT / SISTER TO THE FORGOTTEN and FOR A CHILD´S HEART (Prix de la meilleure communication audio-visuelle und Prix Spécial de la Réalisation, FIMAC 2006; nominiert in der Kategorie Mécénat, New York Festivals 2006

2005 LA BANQUE DES PAUVRES / THE BANK OF THE POOR (Prix du film de Mécénat, FIMAC 2005)
Über Mikrokredite in Afrika

2004 IGNACE DE LOYOLA (TV France 3)

2003 LA CITÉ DE VENTS / CITY OF THE WINDS (Fipatel sélection 2003)
Portrait der zeitgenössischen Jazz- und Improv-Szene in Chicago

1999 FEMMES DU JAZZ/WOMEN IN JAZZ (FIPA d´or, Biarritz 2000)

1996 DES OURS A L'HÔPITAL / ALASKA BEAR, THE WOUNDED LEGEND (ARTE)
Untersuchung über Mythos und Wirklichkeit in Südost-Alaska

1993 BUCAREST, GARE DU NORD / BUCHAREST, NORTH STATION (FIPA Sélection, Cannes 1993, CANAL+) Über Straßenkinder in Rumänien





 




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